Das Team testet unkoordiniert
Verschiedene Werkzeuge werden verwendet, aber Erfahrungen, Regeln und gute Vorlagen bleiben bei Einzelpersonen.
KI mit praktischem Nutzen
KI ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist, wo sie tatsächlich Zeit spart, Abläufe verbessert oder deinem Team bessere Entscheidungen ermöglicht.
Kurz erklärt
Dominik Fenzl hilft kleinen und mittleren Unternehmen, sinnvolle KI-Anwendungen und Automatisierungen zu erkennen, sicher zu testen und in bestehende Abläufe zu integrieren. Ausgangspunkt ist immer ein konkretes Geschäftsproblem – nicht ein bestimmtes Tool.
Zwischen Hype und Arbeitsalltag
KI wird wertvoll, wenn ein klarer Anwendungsfall, geeignete Daten, verantwortliche Menschen und ein überprüfbares Ziel zusammenkommen.
Verschiedene Werkzeuge werden verwendet, aber Erfahrungen, Regeln und gute Vorlagen bleiben bei Einzelpersonen.
Informationen werden kopiert, Dokumente manuell zusammengefasst oder dieselben Antworten immer wieder neu formuliert.
Niemand weiß genau, welche Informationen in welches System dürfen und welche organisatorischen Regeln notwendig sind.
Anbieter versprechen ähnliche Ergebnisse, unterscheiden sich aber bei Datenschutz, Integration, Bedienung und laufenden Kosten.
Ein unklarer Ablauf wird digitalisiert, ohne Zuständigkeiten, Ausnahmen und Qualitätskontrolle zuerst zu klären.
Eine technische Lösung wird eingeführt, ohne Nutzen, Grenzen und konkrete Anwendung im Arbeitsalltag verständlich zu machen.
Wo KI helfen kann
Dominik Fenzl analysiert Aufgaben, Daten, Übergaben und vorhandene Systeme. Erst danach wird entschieden, ob KI, Automatisierung oder eine bessere Standardsoftware die sinnvollste Lösung ist.
Wiederkehrende Aufgaben, Zeitfresser und sinnvolle Testfälle identifizieren.
ChatGPT, Dokumentenanalyse, interne Wissenssysteme und Content-Unterstützung einordnen.
Systeme verbinden, Datenübertragung vereinfachen und manuelle Schritte reduzieren.
Teams praxisnah befähigen, Regeln festlegen und neue Abläufe sicher verankern.
Konkrete Anwendungsfelder
Nicht jeder Fall braucht eine individuelle Software. Oft entsteht der größte Nutzen durch ein passendes Standardwerkzeug, einen klaren Workflow und gut geschulte Anwender.
Vorhandene Dokumente und internes Wissen so zugänglich machen, dass Mitarbeiter Antworten schneller finden und Quellen nachvollziehen können.
Wiederkehrende Informationen aus Dokumenten extrahieren, strukturieren und für die weitere Bearbeitung vorbereiten.
KI unterstützt bei Rohfassungen, Varianten und Zusammenfassungen; Freigabe, Ton und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Definierte Informationen können zwischen Formularen, Listen, CRM, Projektmanagement und Kommunikation weitergegeben werden.
Anforderungen, Anbieter, Datenschutz, Schnittstellen, Bedienung und Folgekosten werden strukturiert verglichen.
Mitarbeiter lernen anhand eigener Aufgaben, wie Werkzeuge sinnvoll genutzt, Ergebnisse geprüft und Regeln eingehalten werden.
Vom Test zum Arbeitsalltag
Ein klarer Ablauf schützt vor teuren Insellösungen und überzogenen Erwartungen.
Einen konkreten, wiederkehrenden Anwendungsfall festlegen.
Verfügbarkeit, Qualität, Datenschutz und Verantwortungen klären.
Mit überschaubarem Aufwand einen praktischen Prototyp erproben.
Nutzung erklären, Feedback sammeln und klare Regeln vereinbaren.
Zeitgewinn, Qualität und Risiken prüfen und erst dann erweitern.
Ein typisches Beispiel
Anfragen kommen per E-Mail und Formular. Informationen werden manuell in eine Liste übertragen, intern verteilt und für Antworten erneut zusammengestellt.
Wir definieren benötigte Angaben, Ausnahmen und Verantwortlichkeiten. Danach testen wir, welche Schritte regelbasiert automatisiert werden können und wo KI beim Strukturieren oder Formulieren unterstützt. Kritische Entscheidungen und Freigaben bleiben bewusst beim Menschen.
Erst wenn Zeitgewinn, Qualität und Akzeptanz stimmen, wird der Ablauf erweitert.
Kostenloser Einstieg
Der KI-Potenzialcheck zeigt in wenigen Minuten, bei welchen Aufgaben KI und Automatisierung erste Ansatzpunkte bieten. Danach kannst du das Ergebnis unverbindlich mit Dominik besprechen.
Potenzialcheck starten ↗Leistungsbereiche
Häufige Fragen
Vor allem bei klaren, wiederkehrenden Aufgaben mit vielen Informationen, Texten, Dokumenten oder manuellen Übergaben.
Zum Beispiel Datenerfassung, Dokumentenaufbereitung, interne Informationssuche, Content-Entwürfe oder definierte Übergaben zwischen Systemen.
Nein. ChatGPT ist eine Option unter vielen. Werkzeug und Betriebsmodell werden nach Anwendungsfall und Anforderungen ausgewählt.
Das hängt von Datenart, Anbieter, Vertrag und Einsatzzweck ab. Datenschutz und interne Regeln werden vor einem produktiven Einsatz geklärt.
Ja. Ein begrenzter Pilot mit klaren Erfolgskriterien ist meist der sinnvollste Einstieg.
Ja. Schulungen werden auf Aufgaben, Vorkenntnisse und verwendete Werkzeuge des Teams abgestimmt.
Nicht zwingend. Viele Anwendungsfälle lassen sich mit vorhandenen Systemen, Standardsoftware oder einfachen Verbindungen testen. Individuelle Entwicklung ist nur sinnvoll, wenn Anforderungen und Nutzen sie rechtfertigen.
Vor dem Test werden Ausgangsaufwand, gewünschter Qualitätsgewinn, Risiken und Erfolgskriterien festgelegt. Nach dem Pilot werden Nutzen und laufender Aufwand gemeinsam bewertet.
Ein Beispiel aus der Praxis
Ein Workflow erkennt Rechnungen, liest Daten aus, prüft, benennt und archiviert Dokumente. Ausnahmen bleiben bewusst beim Menschen.
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